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	<title>Pressemitteilungen - Ernst Ulrich von Weizsäcker</title>
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		<title>Offener Brief an den SPD-Parteivorstand</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/offener-brief-an-spd-parteivorstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 16:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zusammen mit vier seiner Parteifreunde hat Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker sich am 14. November 2014 in einem offenen Brief an den SPD-Parteivorstand gewendet und unter anderem einen stärkeren Fokus auf Energieeffizienz bei der Energiewende gefordert. Den kompletten Brief finden Sie hier.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/offener-brief-an-spd-parteivorstand/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit vier seiner Parteifreunde hat Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker sich am 14. November 2014 in einem offenen Brief an den SPD-Parteivorstand gewendet und unter anderem einen stärkeren Fokus auf Energieeffizienz bei der Energiewende gefordert.</p>
<p>Den kompletten Brief finden Sie <a href="https://ernst.weizsaecker.de/wp-content/uploads/Offener-Brief-Effizienz-Erdgas-und-Kohle.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>EU-Verfassung: von Weizsäcker enthält sich der Stimme</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/eu-verfassung-von-weizsaecker-enthaelt-sich-der-stimme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2005 10:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Ulrich von Weizsäcker hat sich als einer von zwei Abgeordneten bei der heutigen Abstimmung im Bundestag über die EU-Verfassung der Stimme enthalten. Von Weizsäcker begründete seine Entscheidung damit, dass fast die Hälfte der Artikel des Verfassungsvertrages eigentlich Fremdkörper für eine Verfassung seien.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/eu-verfassung-von-weizsaecker-enthaelt-sich-der-stimme/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Ulrich von Weizsäcker hat sich als einer von zwei Abgeordneten bei der heutigen Abstimmung im Bundestag über die EU-Verfassung der Stimme enthalten.</p>
<p>Von Weizsäcker begründete seine Entscheidung damit, dass fast die Hälfte der Artikel des Verfassungsvertrages eigentlich Fremdkörper für eine Verfassung seien. So etwa die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der Tourismus-Unternehmen (Art. III-281(1)) oder die grenzüberschreitende Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke in zivilrechtlichen Fragen (Art. III-269 (2) b).</p>
<p>Mit Besorgnis sehe er auch Artikel I &#8211; 41, Abs. 3, in dem sich die Mitgliedstaaten verpflichten, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. Dies könne theoretisch als Verfassungsverpflichtung zu kontinuierlicher Aufrüstung interpretiert werden. Und weiterhin Artikel III–177, der mit dem Grundsatz einer offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb eine neoliberale Wirtschaftsauffassung kodifiziere, die kaum durch Sozialpflichtigkeitsgrundsätze relativiert werde.</p>
<p>„Wenn es &#8211; wie von vielen Seiten gewünscht – in Deutschland eine Volksabstimmung gegeben hätte, wären die SPD-WählerInnen mit Sicherheit nicht zu 100 Prozent unter den Befürwortern des Verfassungsvertrages gewesen. Insofern trägt mein Abstimmungsverhalten zu einer Wiedergabe von Bevölkerungsmeinungen bei“, so von Weizsäcker.</p>
<p>Von Weizsäcker betonte jedoch, dass er sich das Zustandekommen eines Europäischen Verfassungsvertrages dringend wünsche, denn ein Scheitern würde als Scheitern Europas wahrgenommen. Darüber könnten nur die Gegner Europas frohlocken.</p>
<p>Anlage: Erklärung nach § 31 GO-BT zur Abstimmung über den Entwurf eines Gesetzes zu dem Vertrag vom 29. Oktober 2004 über eine Verfassung für Europa (Tagesordnungspunkt 4b)</p>
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		<title>Weizsäcker wird SPD-Nachhaltigkeitssprecher</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/weizsaecker-wird-spd-nachhaltigkeitssprecher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2004 06:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzrevolution]]></category>
		<category><![CDATA[Johannesburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Ernst Ulrich von Weizsäcker hat eine zusätzliche Funktion übernommen. Die SPD-Arbeitsgruppe Nachhaltige Entwicklung hat den ehemaligen Präsidenten des Wuppertal Instituts zu ihrem Sprecher gewählt. Es ist die erste Fraktionssprecher-Rolle für den Stuttgarter.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/weizsaecker-wird-spd-nachhaltigkeitssprecher/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Ernst Ulrich von Weizsäcker hat eine zusätzliche Funktion übernommen. Die SPD-Arbeitsgruppe Nachhaltige Entwicklung hat den ehemaligen Präsidenten des Wuppertal Instituts zu ihrem Sprecher gewählt. Es ist die erste Fraktionssprecher-Rolle für den Stuttgarter.</p>
<p>Prof. Ernst von Weizsäcker war bereits 1991 von Bundeskanzler Kohl in den Beraterkreis Nachhaltige Entwicklung der damaligen Bundesregierung berufen worden und nahm 1992 am Erdgipfel von Rio de Janeiro teil. Im Jahr 2002 leitete er die deutsche Parlamentarierdelegation beim Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg.</p>
<p>„Von einer ökologisch nachhaltigen Entwicklung ist die Welt leider noch weit entfernt“, sagte Weizsäcker zu Beginn seiner neuen Arbeit. „Die Prioritäten liegen in aller Welt beim Wirtschaftswachstum. Die Versöhnung zwischen Wirtschaft und Umwelt erfordert noch harte Arbeit von allen Seiten.“</p>
<p>Eine Chance sieht von Weizsäcker in der „Effizienzrevolution“ im Umgang mit den knappen natürlichen Ressourcen. Hier treffen sich die europäischen Interessen mit den ostasiatischen. „Auf diese Allianz müssen wir bauen“, schloss von Weizsäcker seine Stellungnahme.</p>
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		<item>
		<title>Weltkommissionsbericht: Schere zwischen Arm und Reich reißt weiter auf</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/weltkommissionsbericht-schere-zwischen-arm-und-reich-reisst-weiter-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2004 06:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[ILO]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilgesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.2. stellen die finnische Präsidentin Tarja Halonen und der tansanische Präsident Benjamin Mkapa in London den Bericht der Weltkommission für die soziale Dimension der Globalisierung vor. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker war als einziger Deutscher Mitglied der Weltkommission.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/weltkommissionsbericht-schere-zwischen-arm-und-reich-reisst-weiter-auf/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.2. stellen die finnische Präsidentin Tarja Halonen und der tansanische Präsident Benjamin Mkapa in London den Bericht der Weltkommission für die soziale Dimension der Globalisierung vor. Der Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker war als einziger Deutscher Mitglied der Weltkommission.</p>
<p>Die Kommission war 2002 von der Weltarbeitsorganisation ILO (Genf) ins Leben gerufen worden und hat den Bericht im Laufe von sechs Sitzungen sowie in Anhörungen in allen Erdteilen entwickelt, hervorragend unterstützt durch das ILO-Sekretariat. Mitglieder der Kommission waren u. a. der frühere italienische Ministerpräsident Giuliano Amato, der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz (USA) und der ILO-Generaldirektor Juan Somavia (Chile).</p>
<p>Im Zentrum des Berichts steht die Beobachtung, dass die Globalisierung trotz aller ökonomischen Vorteile den Abstand zwischen armen und reichen Teilen der Gesellschaft deutlich vergrößert. Die Prämien für herausragende Leistungen haben sich durch die globale Vernetzung vervielfacht, und entsprechend zurückgeblieben sind die sozialen Ausgleichsmechanismen. Der internationale Steuerwettbewerb schwächt die Fähigkeit der Staaten (insbesondere der Entwicklungsländer), sich um den sozialen Ausgleich zu kümmern. Der Druck zur Arbeitsrationalisierung hat sich durch die verschärfte internationale Arbeitsteilung weiter erhöht, so dass heute bereits über eine Milliarde Menschen vergeblich nach einer Arbeit suchen, aus deren Entlohnung die Familien ernährt werden können. Es gibt einen Trend des Verdrängens von Arbeit in den informellen, rechtlosen Sektor und eine Schwächung der Position von Frauen.</p>
<p>Die Kommission bleibt in den Vorschlägen zur Verbesserung der Situation recht zurückhaltend, was teilweise auf ihre sehr ausgewogene Zusammensetzung zurück zu führen sein dürfte, teilweise auf die Einsicht, dass man gegenwärtig mit kühnen Vorschlägen geringe Verwirklichungschancen hat. Eine Stärkung der UNO und ihrer Sonderorganisationen, eine stärkere Ächtung von menschenunwürdiger Arbeit, verbesserte international vereinbarte Standards und eine Stärkung der Aufpasserrolle der Zivilgesellschaft gehören zu den Empfehlungen der Kommission. Grundsätzliche Kritik an der Dynamik der Globalisierung lässt sich aus den Empfehlungen nicht heraus lesen.</p>
<p>Von Weizsäcker erhofft sich eine verbreiterte Diskussion über die Abkehr von einem einseitigen Hochjubeln der Marktkräfte als Gestaltungskraft. „Recht und wirtschaftliche Macht müssen wieder in ein vernünftiges Gleichgewicht kommen“, so der Stuttgarter Abgeordnete, der von 1999-2002 die Bundestags-Enquetekommission „Globalisierung der Weltwirtschaft“ geleitet hatte.</p>
<p>Der Kommissionsbericht unter dem Titel „A Fair Globalization – Creating opportunities for all“ ist vorläufig nur auf englisch verfügbar und kann beim deutschen Büro der ILO, Hohenzollernstr. 22, 53173 Bonn, email: <a href="mailto:bonn@ilo.org">bonn@ilo.org</a> bestellt werden. In Kürze wird er auch auf der <a title="ILO Report: &quot;A Fair Globalization: Creating Opportunities for All&quot;" href="http://www.ilo.org/public/english/wcsdg/index.htm">Homepage der ILO</a> zur Verfügung stehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernst Ulrich von Weizsäcker neuer Vorsitzender des Umweltausschusses</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/ernst-ulrich-von-weizsaecker-neuer-vorsitzender-des-umweltausschusses/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2002 06:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Ulrich von Weizsäcker wurde am Mittwochabend zum neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gewählt. Von Weizsäcker erklärte, er wolle einen betont kooperativen Führungsstil im Umgang mit allen Fraktionen pflegen.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/ernst-ulrich-von-weizsaecker-neuer-vorsitzender-des-umweltausschusses/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Ulrich von Weizsäcker wurde am Mittwochabend zum neuen Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gewählt.</p>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion hatte bei der Verteilung der Parlamentsfunktionen den Zugriff auf dieses Amt erhalten.</p>
<p>Von Weizsäcker erklärte, er wolle einen betont kooperativen Führungsstil im Umgang mit allen Fraktionen pflegen. Er werde zudem versuchen, noch stärkeres Gewicht als in der vergangenen Legislaturperiode auf die internationale und ressortübergreifende Umweltpolitik (z.B. Verkehr, Landwirtschaft, Finanzen) zu legen, so von Weizsäcker.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weizsäcker in Weltkommission berufen</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/weizsaecker-in-weltkommission-berufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2002 06:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[ILO]]></category>
		<category><![CDATA[Kofi Annan]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstandards]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Generaldirektor der International Labour Organization (ILO), Juan Somavia, hat den Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Ulrich von Weizsäcker in die Weltkommission für soziale Fragen der Globalisierung berufen. Weizsäcker sei „der einzige für das Gremium durchsetzbare Deutsche“ gewesen, hieß es in diplomatischen Kreisen in Genf, wo die ILO ihren Sitz hat.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/weizsaecker-in-weltkommission-berufen/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Generaldirektor der International Labour Organization (ILO), Juan Somavia, hat den Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordneten Ernst Ulrich von Weizsäcker in die Weltkommission für soziale Fragen der Globalisierung berufen.</p>
<p>Weizsäcker sei „der einzige für das Gremium durchsetzbare Deutsche“ gewesen, hieß es in diplomatischen Kreisen in Genf, wo die ILO ihren Sitz hat. Am Montag, 25. März 2002, findet in Genf die Eröffnungssitzung statt. Die Kommission wird von zwei amtierenden Staatspräsidenten, Tarja Halonen, Finnland, und Benjamin W. Mkapa, Tansania, geleitet.</p>
<p>Sie soll sich mit der Wiedergewinnung menschlich zumutbarer Arbeitsbedingungen befassen. Der globale Wettbewerb hatte in den vergangenen 10 Jahren zu vielfach krassen Ausbeutungen bis hin zur Kindersklaverei geführt – eines der gefährlichsten Symptome der Globalisierung.</p>
<p>Zu den Mitgliedern der Kommission gehören auch der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz und John J. Sweeney, Chef der us-amerikanischen Gewerkschaften.</p>
<p>Der Stuttgarter SPD-Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker ist Leiter der Enquete-Kommission „Globalisierung der Weltwirtschaft“ des Bundestages und berät bereits den UNO-Generalsekretär Kofi Annan.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wiedersehen mit Kofi Annan in Berlin</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/wiedersehen-mit-kofi-annan-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2002 06:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kofi Annan]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
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					<description><![CDATA[Sichtlich erfreut zeigte sich UNO-Generalsekretär Kofi Annan beim Wiedersehen mit dem Stuttgarter Abgeordneten Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker im Deutschen Bundestag. Annan hatte Weizsäcker im Herbst 2001 in seine hochrangige Beratergruppe zur Vorbereitung des UNO-Gipfels über Nachhaltige Entwicklung berufen und sich mit dieser Gruppe bereits zweimal in New York getroffen.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/wiedersehen-mit-kofi-annan-in-berlin/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sichtlich erfreut zeigte sich UNO-Generalsekretär Kofi Annan beim Wiedersehen mit dem Stuttgarter Abgeordneten Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker im Deutschen Bundestag.</p>
<p>Annan hatte Weizsäcker im Herbst 2001 in seine hochrangige Beratergruppe zur Vorbereitung des UNO-Gipfels über Nachhaltige Entwicklung berufen und sich mit dieser Gruppe bereits zweimal in New York getroffen. Beim letzten Treffen am 5. Februar wurde Weizsäcker sogar mit der Sitzungsleitung der Beratergruppe betraut.</p>
<p>Weizsäcker, der die Bundestags-Enquetekommission „Globalisierung“ leitet, kümmert sich in Kofi Annans Gruppe besonders um den vertrackten Zusammenhang zwischen Globalisierung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Völlige Übereinstimmung erzielten beide in der Betonung der Wichtigkeit der nichtstaatlichen Akteure bei der Sicherung einer sozial- und umweltgerechten Globalisierung.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ernst von Weizsäcker zur Takeda-Preisverleihung in Japan</title>
		<link>https://ernst.weizsaecker.de/ernst-von-weizsaecker-zur-takeda-preisverleihung-in-japan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2001 06:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faktor Vier / Faktor Fünf]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologischer Rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelttechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 4. Dezember 2001 erhält der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker in Tokio den Takeda-Preis für herausragende technische/unternehmerische Leistungen. Er teilt sich den für Umwelttechnik verliehenen Preis mit seinem früheren Stellvertreter am Wuppertal Institut, Prof. Dr. Friedrich Schmidt-Bleek.&#160;<a href="https://ernst.weizsaecker.de/ernst-von-weizsaecker-zur-takeda-preisverleihung-in-japan/">mehr…</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Dezember 2001 erhält der Stuttgarter SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker in Tokio den Takeda-Preis für herausragende technische/unternehmerische Leistungen. Er teilt sich den für Umwelttechnik verliehenen Preis mit seinem früheren Stellvertreter am Wuppertal Institut, Prof. Dr. Friedrich Schmidt-Bleek.</p>
<p>Der mit 100 Millionen Yen (ca. € 900.000) dotierte Preis wird für das am Wuppertal Institut von Schmidt-Bleek entwickelte Konzept des „Ökologischen Rucksacks“ mit der Maßeinheit „Materialintensität pro Serviceeinheit“ (MIPS) sowie für die Darstellung der technologischen Machbarkeit einer dramatischen Verbesserung der Ressourcenproduktivität („Faktor Vier“) verliehen.</p>
<p>Zwei weitere Preise werden von der Takeda-Stiftung für die Bereiche der Informationstechnik und der Biotechnik verliehen, unter anderem an Linus Thorwalds, den Erfinder der frei zugänglichen Linux Software, sowie an Craig Venter, den Gründer der Biotechnikfirma Celera, die durch die Schnellentschlüsselung des menschlichen Genoms für Aufsehen gesorgt hat.</p>
<p>Die Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ mit Sitz in Stuttgart würdigt Ernst von Weizsäcker in einer Feierstunde am Donnerstag. Nach Begrüßungsworten des Stuttgarter OB Dr. Schuster sowie des Chefredakteurs Wolfgang Hess hält der Leiter der baden-württembergischen Akademie für Technikfolgenabschätzung, Prof. Ortwin Renn, die Festrede.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Takeda Foundation" href="http://www.takeda-foundation.jp">http://www.takeda-foundation.jp</a></p>
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